Dieses neue Projekt markiert für den brasilianischen Sopranisten Bruno de Sá eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Indem er die Musik seines Heimatlandes mit grossen europäischen Seemythen verbindet, schlägt der Künstler eine Brücke zwischen klassischer Tradition und Folklore. Jenseits des Barock erkundet er das romantische Repertoire sowie wortlose Vokalisationen. Damit ist er der erste Sänger, der Belcanto-Stücke aufnimmt, die historisch den weiblichen Sopranstimmen vorbehalten waren, wie beispielsweise Heinrich Prochs „Deh! Torna mio bene“.
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