Als Rapture of the Deep 2005 erstmals erschien, galt es als Beginn von etwas Neuem. Zwanzig Jahre später ist klar, dass es ein entscheidendes Kapitel in der Geschichte von Deep Purple war. Es ist kein Geheimnis, dass Rapture of the Deep nicht das erste Album ist, das einem bei der Aufzählung von Deep-Purple-Klassikern in den Sinn kommt, aber es spielte eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Band, die wir heute kennen. Neu gemischt unter der Leitung von Roger Glover, gemastert in den renommierten Hamburger Chameleon Studios und präsentiert mit einem mutigen neuen Artwork, erstrahlt Rapture of the Deep endlich in Klarheit und Farbe. Die Band selbst spricht mittlerweile davon, dass es sich um ein neues Album handelt und die Fans es zum ersten Mal in voller Blüte hören werden. Deep Purple sind auf der Erfolgswelle ihres letzten Albums =1 gestrandet und nun ist es an der Zeit, das Album (wieder) zu entdecken, das den Weg für die Identität von Deep Purple im 21. Jahrhundert ebnete.
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