Für sein drittes Album „Eigengrau“ verfeinert der junge deutsche Pianist Vincent Meissner die einzigartige Sprache seines Trios. Zusammen mit Josef Zeimetz (Kontrabass) und Henri Reichmann (Schlagzeug) kreiert er einen Jazz-Sound, der zugleich introspektiv, lebendig und leuchtend ist, inspiriert von The Bad Plus, Esbjörn Svensson und seinem Mentor Michael Wollny. Im Studio setzt das Trio auf Einfachheit: Jede Note wird zur Erkundung, jedes Stück zu einer Art sinnlichem Dialog. „Eigengrau“ – „die Farbe des Schwarzen hinter geschlossenen Augenlidern“ – zaubert suggestive und offene Musik, die für jeden Hörer ein anderes Bild zeichnet. Neun ausgefeilte, melodische und hypnotische Stücke.
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