Die Seele des Cellos, der Atem des Orchesters. Von der tief empfundenen Lyrik in Blochs „Schelomo“ bis zur Modernität in Lutoslawskis Cellokonzert erkunden Jean-Guihen Queyras und Gustavo Gimeno die menschliche Stimme des Cellos – mal Gebet, mal Schrei, mal Flüstern. Als Antwort darauf feiert das Konzert für Orchester des polnischen Komponisten kollektive Energie und Vitalität. Eine Reise vom inneren Gesang zur orchestralen Kraft.|Von der ergreifenden Lyrik in Blochs „Schelomo“ bis zur Modernität in Lutoslawskis Cellokonzert erkunden Jean-Guihen Queyras und Gustavo Gimeno die menschliche Stimme des Cellos – mal Gebet, mal Schrei, mal Flüstern. Als Antwort darauf feiert Gimenos Konzert für Orchester kollektive Energie und Vitalität. Eine Reise vom inneren Gesang zur orchestralen Kraft.
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