Yannick Nézet-Séguin dirigiert erstmals das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Der kanadische Dirigent, ein langjähriger Weggefährte des Orchesters, ist Musikdirektor der Metropolitan Opera in New York und des Philadelphia Orchestra. Im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins präsentiert er neben beliebten Stücken wie „Rosen des Südens“ und der „Quadrille aus der Fledermaus“ fünf neue Werke, die dort uraufgeführt werden – darunter Kompositionen der Amerikanerin Florence Price (1887–1953) und Josephine Weinlich (1848–1887), der Gründerin des ersten rein weiblichen Orchesters Europas. Das Neujahrskonzert zählt zu den grössten Ereignissen der klassischen Musik; es wird in über 150 Ländern übertragen und erreicht mehr als 150 Millionen Zuschauer. Das Wiener Neujahrskonzert ist seit über acht Jahrzehnten ein bedeutendes Ereignis: Seit 1939 wird es im Fernsehen und Radio übertragen und erreicht Millionen von Zuschauern in über 90 Ländern weltweit. Dirigiert wurde das Konzert von weltberühmten Meistern wie Herbert von Karajan, Lorin Maazel, Claudio Abbado, Carlos Kleiber, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Nikolaus Harnoncourt, Seiji Ozawa, Mariss Jansons, Franz Welser-Möst, Gustavo Dudamel und vielen anderen. Als musikalische Botschafter Österreichs übermitteln die Wiener Philharmoniker ihre Neujahrsgrüsse in die Welt – voller Hoffnung, Freundschaft und Frieden – durch Musik, die zugleich fröhlich und unbeschwert, nostalgisch und tiefgründig ist und dem grossen Repertoire der Familie Strauss und ihrer Zeitgenossen entstammt.
Preis-Historie
* Die Preishistorie enthält keine Daten von Amazon, Amazon Marketplace.
Preise zuletzt aktualisiert am: