Nach den ersten französischen Konzerten mit Johannes Pramsohler und den norddeutschen Cellokonzerten von Gulrim Choï ist nun der Cembalist vom Ensemble Diderot an der Reihe, in seinem Genre zu glänzen: Philippe Grisvard widmet sich ganz dem Repertoire der Komponisten am Hofe Friedrichs II und setzt damit die umfassende Erforschung des Stils der Berliner Schule durch das Ensemble Diderot fort. Das Ergebnis ist ein völlig neues Programm, das virtuose Werke präsentiert, in denen hier und da der Geist von Bachs Sohn und auch der seines Vaters Johann Sebastian, dem Erfinder der hier im Rampenlicht stehenden Gattung, durchscheint.
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