Ohne Bürste: Fingerling über den Zeigefinger ziehen und die Außenflächen der Zähne abreiben. Für Tiere, die keine Zahnbürste im Maul akzeptieren. Auch am Zahnfleisch: Die raue Seite nimmt weichen Belag auf, die Bewegung massiert dabei den Zahnfleischrand, an dem die Probleme anfangen. Fünfzig Einzelportionen: Jeder Fingerling wird einmal benutzt und entsorgt. So ist immer einer griffbereit, ohne Tube und ohne Waschbecken. Täglich oder oft: Am besten täglich, mindestens aber mehrmals pro Woche. Anfangs nur ein paar Zähne, bis das Tier die Bewegung kennt. Ehrlich gesagt: Bereits vorhandener Zahnstein wird nicht entfernt. Harter Belag geht nur in der Tierarztpraxis weg, die Tücher wirken vorbeugend.
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