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Ein Gelenk im Kopf: Der Bürstenkopf kippt mit der Bewegung der Hand und folgt der Rundung des Körpers. Das nimmt den Druck von den Stiftspitzen und macht das Bürsten für das Tier deutlich angenehmer. Weniger Druck auf die Haut: Weil der Kopf nachgibt, verteilt sich die Kraft über das ganze Stiftfeld statt auf die vordere Kante. Das ist der häufigste Grund für gerötete Haut nach dem Bürsten. Für Rundungen: Flanken, Brust, Schenkel und Rute sind gewölbt. Eine starre Bürste liegt dort nur mit einem Drittel des Feldes auf, diese mit dem ganzen. In Lagen arbeiten: Fell mit der freien Hand hochhalten, die untere Schicht durchgehen, dann eine Lage höher. Nur so kommt die Bürste bis auf die Haut. Nach jedem Tier ausräumen: Haare aus dem Stiftfeld holen. Eine zugesetzte Karde erreicht die Haut nicht mehr und schlägt nur noch auf das Fell.